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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei der ersten Auswahl des digitalen Hirns dürfte allen Köln-Fans übel werden. An dieser Stelle ruft die KI nämlich „Bayern über 3,5 Tore“ zu einer Quote von ca. 2,60 bei Betano – den Betano Gutschein nicht vergessen — auf.  <p> Wird Elversberg (im Bild: Jason Ceka) zum Hertha-Schreck? (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News)  <p>  „Eintracht Frankfurt kann kommen. Wir gehen mit nun zehn Punkten und mit einer breiten Brust in den Pokalhit am nächsten Samstag. Wir alle haben Bock darauf“, jubelte Ulms Rechtsverteidiger Lennart Stoll nach der Partie in der „Südwest Presse“. <p> Ein bereits im Oktober gestarteter Lauf von 27 wettbewerbsübergreifenden Pflichtspielen mit nur einer Niederlage wurde vom früheren englischen Rekordmeister kürzlich zudem mit dem erstmaligen Sprung in das königliche Viertelfinale seit langen neun Jahren gekrönt. <p>  Dass sich die Elf von Carlo Ancelotti im Dortmunder Signal Iduna Park eher zufällig in das Elfmeterschießen rettete, ändert schließlich nichts daran, dass der Supercup so etwas wie eine kleine Wiedergeburt der zuletzt bedrohlich taumelnden Bayern zu sehen bekam.  </pre>


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<pre>Somit ist es sicherlich auch dem nicht ganz optimal ausbalancierten Kader geschuldet, dass sich der Verein momentan in einer etwas verfahrenen Lage befindet. In der laufenden Saison ging der Mannschaft von Markus Weinzierl die Tuchfühlung zur nationalen Elite verloren.  <p> Die Werkself-Truppe rennt und sprintet mehr als die bisherigen drei Gegner, die oft sehr früh unter Druck gesetzt werden – bei Balleroberungen geht es rasant schnell nach vorne.  <p>  Sollte gegen den Vize-Europameister keine deutliche Steigerung pasieren, wird es für die Japaner laut Meinung der Wettfreunde nichts zu holen geben. <p> Das Gefühl gegen die Bayern zu treffen, kennt Volland bereits. Im Januar, bei der 1:3-Niederlage zum Rückrunden-Auftakt, gelang ihm der zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 1:„Lieber wäre diesmal der Siegtreffer“, grinst er. <p>  Den Großen zu ärgern ist nun auch die Devise für kommenden Samstag.  </pre> 


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<pre> Bereits in der ersten Hauptrunde haben es die Münchner mit einem Klub aus der Liga zu tun bekommen und sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.  <p> Das soll sich nun im Pokal-Spiel bei Werder Bremen ändern. Die TSG will, nachdem sie in der vergangenen Saison mit Rang 4 die beste Bundesliga-Platzierung der Vereins-Geschichte schaffte, auch im zweitwichtigsten nationalen Wettbewerb für Furore sorgen.  <p>  Während die Bremer in den direkten Duellen insgesamt mit 39:37-Siegen (bei 22 Unentschieden) knapp voran liegen, hatten die Gladbacher in vier von fünf Pokalbegegnungen das bessere Ende für sich. Nur im Viertelfinale der Saison 1976/77 setzte sich Werder mit 2:1 durch. <p>  Kein gutes Zeichen für die Bundesligisten und schon gar nicht für Pokalgegner Drochtersen/Assel. <p>  Vor allem die erfolgreich bewältigte erste englische Woche hat den Verein weit nach oben gespült; mit einer zwischenzeitlichen Zwölf-Punkte-Serie wurden die drei sieglosen Auftritte zum Saisonstart umgehend vergessen gemacht.  </pre>


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<pre> Immerhin handelt es sich bei den Bianconeri längst um den einzigen europäischen Erstligisten, der im laufenden Kalenderjahr 2018 noch kein Auswärtsspiel verlor.  <p> Als Brustlöser fungierte dabei sicherlich der vorweihnachtliche Derby-Sieg in Mönchengladbach (5:0), auf den — noch im alten Jahr – ein 3:1-Pokalerfolg in Unterhaching und ein 1:0-Arbeitssieg in Ingolstadt folgten.   <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Im Achtelfinale des DFB-Pokals kommt es zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC St. Pauli zu einem äußerst interessanten Duell. Denn während die Gladbacher ihr Krise überwunden zu haben scheinen, ist die Stimmung beim Kiez-Klub am Boden. Eine klare Sache also für BMG?  <p> Im Hinblick auf die Pokalaufgabe gegen Bremen sehen wir Wettfreunde darin aber ohnehin eher einen Vorteil. Schließlich ist davon auszugehen, dass die Leverkusener vom hohen Niveau der Bayern profitieren und gegen Bremen einen Leistungssprung an den Tag legen.  </pre>


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<pre> Damit liegen die „Eisernen“ in der Tabelle der Bundesliga sogar auf Platz vier, nur zwei Punkte von Tabellenführer FC Köln entfernt.  <p> Vor heimischer Kulisse bietet sich dem FCI damit die Chance, zum aktuell noch vier Punkte vorauseilenden FCS nach Zählern weitestgehend aufzuschließen. Dabei deutet nicht zuletzt die Historie auf ein hier aufziehendes Kopf-an-Kopf-Rennen hin: Keines der sieben bisherigen Drittliga-Duelle konnte Saarbrücken gewinnen (4 Remis, 3 Pleiten).  <p>  Das abgeschlagene Schlusslicht aus Schwinfurt kann in der Rest-Saison zumindest noch so manchen Gegner ärgern. Nachdem dies beim 0:0 gegen Rostock bereits ganz hervorragend gelang, gehe ich nun beim Gastspiel in Mannheim von einer merklichen Steigerung der Torquote aus. <p>  Zum durchaus gebotenen Optimismus trägt dabei sicherlich auch der Umstand bei, dass am Sonntag bereits ein Treffer für einen Sieg ausreichen kann. Da sich bei beiden Teams das „BTS“ nur an einem der jüngsten fünf Spieltage als richtig erwies, scheint mit hier durchaus so einiges für einen Zu-Null-Sieg des Tabellenführers zu sprechen.  <p> Trotz der vermeintlich ausgeglichen Ausgangslage tendieren die Online Buchmacher jedoch zu einem klaren Sieg der „Roten Bullen“.  </pre>


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